In Graubünden hat man einfach die besseren Aussichten

Copyright: Andrea Badrutt, Chur

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Tourismus

 

 

Do you speak English?

Fremdsprachen zu beherrschen ist in der Tourismusbranche unglaublich wichtig. Im Zentrum steht dabei die englische Sprache. Sprachunterricht ist deshalb ein wichtiger Bestandteil aller Ausbildungen, welche der Campus Tourismus Graubünden anbietet – in den höheren Ausbildungsgängen werden hervorragende Englischkenntnisse gar vorausgesetzt. Hier kannst du deine Englisch-Kenntnisse testen: 

 

Zwei der drei Partnerschulen von Campus Tourismus Graubünden bieten dir Ausbildungsgänge in Tourismus an. Der praxisnahe Lehrgang an der Höheren Fachschule für Tourismus Graubünden der Academia Engiadina schliesst mit einem eidgenössisch anerkannten Diplom ab (Dipl. Tourismusfachfrau/-mann HF), das Studium an der HTW Chur mit einem Bachelor-Titel, welcher dir den Weg zu weiteren akademischen Abschlüssen – etwa einem Master und später einem Doktortitel – eröffnet.

Dauer
3 Jahre

Studienort
Höhere Fachschule für Tourismus Graubünden, Samedan (Oberengadin)

Sprache
Unterrichtssprache ist Deutsch, Fremdsprachenunterricht ist allerdings obligatorischer Bestandteil der Ausbildung

Inhalte (u.a.)
- Branchenwissen Tourismus
- Betriebswirtschaft
- Marketing
- Kommunikation
- Psychologie
- Recht
- Informatik

Zulassung
Anerkannter Berufsabschluss wie Lehrabschluss (3-jährige Berufsausbildung), Berufsmatura, Mittelschuldiplom, Matura, Abitur oder vergleichbares Diplom und mindestens ein Zwischenjahr nach der Erstausbildung. Spezifische Regelungen sind möglich. 


Besonderes
Das Studium kann in zwei Varianten absolviert werden.

Variante mit Praktikumsjahr:
Bei diesem Studienmodell wird ein Praktikumsjahr von mindestens 10 Monaten Dauer während dem 3. und 4. Semester absolviert. Im ersten und im dritten Studienjahr widmen sich die Studierenden dem Studium an der HFT Graubünden.

Variante mit Saisonstellen Sommer & Winter:
Seit Herbst 2014 bietet die HFT Graubünden eine weitere Studienvariante an - mit Saisonstellen im Sommer & Winter. Das heisst, die Studierenden arbeiten im Sommer und Winter in einem touristischen Betrieb und in den Zwischensaisons (Frühling und Herbst) gehen sie jeweils dem Studium an der HFT Graubünden nach.

Bei beiden Studienvarianten ist der Praxiseinsatz integrierter Bestandteil dieses Lehrganges und dient dazu, das erworbene Wissen im Berufsalltag anwenden zu lernen.


Beginn
Variante mit Praktikumsjahr: Mitte August
Variante mit Saisonstellen Sommer & Winter: September


Weitere Informationen / Anmeldung
http://www.hftgr.ch

Absolventen-Stimmen

„Theorie und Praxis sind auf ideale Weise kombiniert. Ich würde diese Ausbildung sofort wieder machen."
Bettina Güntensperger, Ferienmesse St. Gallen, Messeleiterin

 

Dauer
3 Jahre (bzw. 6 Semester), Vollzeit

Studienort
HTW Chur, Chur

Sprache
Es werden Klassenzüge geführt in Englisch oder Deutsch/Englisch gemischt

Inhalte (u.a.)
- Betriebswirtschaft
- Wissenschaftliche Arbeitsmethodik
- Projektmanagement
- Kommunikation
- Psychologie und Soziologie
- Recht

Zulassung
Kaufmännische Berufsmatura oder Matura oder Abitur oder vergleichbares Diplom mit einjährigem Praktikum im kaufmännischen Bereich. Spezifische Regelungen sind möglich.

Besonderes
Der Fokus dieses Studienganges liegt auf dem internationalen Tourismus- & Freizeitmanagement. Nebst den Hauptfächern werden unterschiedliche Wahl-Vertiefungsfächer angeboten.

Beginn
Mitte September

Weitere Informationen / Anmeldung
http://www.htwchur.ch/tourismus/uebersicht.html

Absolventen-Stimmen

„Nach meinem erfolgreichen Abschluss an der Höheren Fachschule für Tourismus Graubünden öffnet mir das Übertrittsverfahren die Tür zu einem Fachhochschulabschluss. Mit diesem „Bachelor of Science in Tourism FH“ erhöhen sich, meine Chancen auf dem Arbeitsmarkt weiter. Die Fachhochschul-Vorbereitungsblöcke waren zwar fordernd, doch dank der kleinen Gruppen konnten Fragen direkt mit den Dozierenden geklärt werden. Grundsätzlich haben wir Studentinnen des ersten Klassenzuges eine hervorragende Betreuung durch Prof. Ulrike Kuhnhenn und die Dozenten erfahren dürfen und fühlen uns nun auf unser letztes Bachelor-Jahr an der HTW Chur sehr gut vorbereitet. Ich freue mich auf das Fachhochschulstudium mit der Vertiefungsrichtung „Sports Management“ und bin überzeugt, dass mir dieses zusammen mit dem angebotenen Mentoring-Programm, eine perfekte Grundlage für eine erfolgreiche Karriere im Sportmanagement bietet.“

Corinne Roost, Studentin

„Das theoretische Wissen konnte ich 1:1 in der Praxis anwenden. Dank dem englischsprachigen Unterricht, den verschieden Gruppenarbeiten und Präsentation war ich von Beginn an für den Umgang mit internationalen Medienschaffenden gerüstet.“

Kathrin Fehrlin, Projekt Manager PR/Media Relations, Graubünden Ferien

„Vor allem der englischsprachige Unterricht ab dem dritten Semester hat mich auf meine heutige Tätigkeit im Internationalen Umfeld gut vorbereitet. Das Modul Entscheidungsmethodik und die verschiedenen Semesterarbeiten haben mein strategisches und analytisches Denken stark gefördert.“

André Klink, Projektmanager für den Tourismusverband Ruppiner Land, Deutschland

Dauer
1.5 Jahre (bzw. 3 Semester), Teilzeit möglich

Studienort
HTW Chur, Chur

Sprache
Englisch (ausschliesslich)

Inhalte (u.a.)
- General Management
- Research Methodology
- Applied Research Projects

Zulassung
Bachelor- oder FH-Diplom in Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsrecht, Wirtschaftsingenieur oder Tourismus. Bei Interessent/innen mit anderen Hochschulabschlüssen sind spezielle Aufnahmebedingungen möglich.

Besonderes
Der Fokus ist auf touristische Produkt- und Dienstleistungsentwicklung sowie Innovations- und Destinationsmanagement im regionalen, nationalen und internationalen Kontext ausgerichtet.

Beginn
Mitte September

Weitere Informationen / Anmeldung
http://www.htwchur.ch/tourismus/master-studium.html

Der Schweizerische Nationalpark

Der Schweizerische Nationalpark ist mit einer Fläche von 172 km2 das grösste Naturgebiet und der einzige Nationalpark der Schweiz. Das Gebiet liegt im Engadin/Münstertal und umfasst alpines Gelände in Höhenlagen von 1'400 bis 3'200 m ü. M. Die 21 Wanderrouten bieten für jeden Geschmack etwas und führen den Reichtum an Alpentieren und Alpenpflanzen in einer kaum berührten Naturlandschaft vor Augen.

Jugendherberge Scuol, Graubünden

Die acht Jugendherbergen in Graubünden sind modern, preisgünstig und für Jugendliche, für sportliche Gäste, für Familien wie auch für Gruppen geeignet. Meist in unmittelbarer Nähe hat es ein vielfältiges Angebot an Sport und Kultur. In der alpinen Berglandschaft Gäste aus aller Welt treffen, macht den Aufenthalt noch spannender.